Chronik
Die Chronik des SVK

"50 Jahre Sportverein Kleinochsenfurt im Jahre 1999"




Vorwort

 
Zunächst stellt sich allerdings die Frage:
"Warum - nur - 50 Jahre, was soll denn dann die Zahl '1929' im Vereinsnamen ?"
 
Schon vor 70 Jahren – am 23.10.1929 – wurde erstmals ein Sportverein in Kleinochsenfurt gegründet, der aber wegen Spielermangels im Jahre 1935 seinen Spielbetrieb einstellen mußte und seinerzeit gänzlich aufgelöst worden ist. Die Wieder-Gründer des Sportvereins vom Jahre 1949 wollten aber auch die frühere Vereinsgründung im Namen verewigt wissen und fügten dem Namen daher beide Gründungsjahre hinzu.
Nach den Statuten des Bayerischen Fußballverbandes zählen aber nur die Jahre seit der Wieder-Gründung im Jahre 1949, so daß in diesem Jahr somit die Feier des 50-jährigen Jubiläums ansteht.

In dieser Festschrift, die Einblick geben soll in die Geschehnisse beim Sportverein Kleinochsenfurt, wollen wir aber auch kurz auf die Jahre des Vereinsbestehens nach der ersten Gründung eingehen.
 
In der Überzeugung, daß der SVK bei der Gestaltung des sportlichen und gesellschaftlichen Lebens in Kleinochsenfurt seinen Anteil geleistet hat und auch weiterhin leisten wird, werden auch die Feierlichkeiten zum 50-jährigen Jubiläum sicherlich ein Erfolg werden und hoffentlich allen lange in bester Erinnerung bleiben.

Vorab ein Dank an alle, die in den Jahren des Bestehens durch ihren Idealismus dazu beigetragen haben, daß sich der SVK trotz mannigfaltiger Sorgen und Probleme, immer wieder behaupten konnte.



 
Aus der Vereinsgeschichte
 
 
Gründungsjahre
 
Der Hauptinitiator bei der ersten Gründung eines Sportvereins in Kleinochsenfurt war der Ortsgeistliche Dr.Dr. Johannes Schuck.
 
Am 23.10.1929 versammelte er Sportbegeisterte um sich und diese gründeten den " Spiel- und Sportverein Kleinochsenfurt " kurz SSV genannt.
 
Gründungsmitglieder waren damals:
 
Alfons Beck
Rudolf Beck
Josef Wölfling      
 Richard Braun
Josef Drescher
           Eduard Hotz                         
 Anton Klinger
Josef Neller                     
      Albin Öchsner
Josef Öchsner                    
   Johann Petersam
Richard Petersam              
     Karl Rapp
Fritz Roth                        
     Hermann Roth
Leopold Ruckert
Theodor Ruckert
Paul Schedel                       
   Adam Schmitt
Markus Schuhmann              
Georg Spitzig
Leonhard Ullrich          
Adam Wölfling

 
Zur ersten Vorstandschaft benannten obige Gründungsmitglieder:
 
1. Vorstand: Albin Öchsner
2. Vorstand: Otto Roth
Kassier: Eduard Hotz
Schriftführer: Hermann Roth
 
Der Sportplatz dieses SSV Kleinochsenfurt befand sich am westlichen Dorfende auf dem heutigen Anwesen der Familie Rapp.
 
Das erste Spiel für die Vereinsfarben 'Schwarz und Rot' wurde noch im Oktober 1929 in Tückelhausen ausgetragen und mit 1:5 Toren
verloren. Auch bei den folgenden Spielen verließ man jeweils als Verlierer den Platz, bis - einer überlieferten Anekdote zufolge - der vorgenannte Gründungsinitiator und großherzige Gönner des Vereins, Dr. Dr. Schuck, vor einem Spiel in Albertshausen für jedes geschossene Tor eine Prämie von 50 Reichspfennigen aussetzte;
der tarifliche Stundenlohn eines Maschinenschlossers betrug zu dieser Zeit 47½ Pfennige und 1 Maß Bier kostete 46 Pfennige. Siehe da, der erste Sieg wurde "eingefahren" und zwar deutlich mit 7:1 Toren.
 
 
Bestritten hat die Mannschaft in der Vorkriegszeit insgesamt 156 Spiele, wovon sie 50 gewann, 90 verlor und 16 unentschieden endeten.
 
Die höchsten Siege konnte man mit 10:0 gegen den VfB Obernbreit und mit 7:0 gegen den FC Burschen Sommerhausen erringen; die deftigste Niederlage gab es in einem Verbands-Pokalspiel gegen den drei Klassen höher spielenden FC Eibelstadt mit 0:21 Toren. Bei diesem Spiel lief eine Wette, daß der unumstrittene Torjäger der Eibelstädter – ein Arbeitskollege von Kleinochsenfurter Spielern – kein Tor schießt, was auch geschah, weil er mit vereinten Kräften "kaltgestellt" wurde, dafür konnten aber die anderen Eibelstädter Spieler schalten und walten wie sie wollten.
 
 
Unterhalten wurde neben der 1.Seniorenmannschaft auch eine Jugendmannschaft.
 
 
Im Jahre 1935 mußte der SSV Kleinochsenfurt – wie schon im Vorwort erwähnt – bedingt durch Einberufung vieler Aktiver zum Arbeits- und Wehrdienst den Spielbetrieb einstellen. In einer Versammlung am 24.11.1935, bei der 14 von seinerzeit noch 22 Mitgliedern anwesend waren, wurde der Verein aufgelöst.
 
Nach einer beglaubigten Kopie des Gründungsprotokolls – die Originalunterlagen gingen Mitte der 60er Jahren verloren – versammelten sich am 12.06.1949 im Gasthaus "Weißes Lamm" dreißig Fußballbegeisterte und beschlossen die Wieder-Gründung eines Fußballvereins und gaben ihm den Namen

"SPORTVEREIN KLEINOCHSENFURT 1929/49" kurz SVK genannt.
 
 
Namentlich sind als Gründungsmitglieder von 1949 aufgeführt:
 
Rudolf Beck Willi Beck Bernhard Borst
Kaspar Brand Lorenz Breunig Georg Eyering
Hans Endres Hermann Gernert Theodor Hafner
Georg Hambsch Heinz Hartmann Georg Hergenröther
Hans Hilpert Arnulf Kampfmann Siegmund Metzger
Ludwig Neller Ludwig Öchsner Anton Ruckert
Georg Ruckert Albin Siegler Erich Spannagel
Georg Spitzig Oskar Schmitt Ludwig Schmitt
Josef Schmitt Erwin Schneider Albert Schreck
Josef Schreck Horst Thiele Anton WohIfahrt
 
 
Folgende erste Vorstandschaft wurde von diesen Gründungs-mitgliedern gewählt:
 
 
1. Vorsitzender: Bernhard Borst
           2. Vorsitzender:               Rudolf Beck
Kassenverwalter:             Georg Spitzig
Schriftführer: Albin Siegler
Sportleiter:                         Theodor Hafner
 
Die gewählten "Männer der ersten Stunde" prägten über lange Jahre in verschiedenen Positionen das Gesicht des Sportvereins.
Bernhard Borst, Rudolf Beck und Georg Spitzig taten zudem in ihrer späteren Eigenschaft als Gemeinderäte von Kleinochsenfurt - Borst zuletzt als Bürgermeister - alles in ihrer Macht stehende zur Förderung des Fußballsportes beim SVK. Die Älteren werden sich noch gut an den leider allzu früh verstorbenen Mitbegründer von 1929 und 1949, den Spitzig's Schorsch, in seinem "Selbstfahrer" erinnern, der als langjähriger Kassenverwalter und Vorsitzender durch seine allseits bekannte "Pfennigfuchserei" den Grundstein für vieles legte, das sich der SVK später leisten konnte.
 
 
 
Das 1. Spiel nach Wieder-Gründung wurde am 19.02.1950 bei der benachbarten TSG Sommerhausen - dem seinerzeitigen Tabellen-führer und späteren Meister der C-Klasse – ausgetragen und standesgemäß mit 0:6 Toren verloren. Aber bereits das 2. Spiel erbrachte mit einem 2:2 beim SV Erlach einen Teilerfolg. Bei einer Herrenpartie am Vatertag im gleichen Jahr trotzte man dem seinerzeit in der A-Klasse spielenden TSV Sulzfeld ein 3:3 ab und besiegte im Sommer den Meister der C-Klasse, die TSG Sommer-hausen, auf dessen eigenem Platz in einem wahren Kampfspiel mit 2:1 Toren.
 
Einer der sportlichen Höhepunkte der Anfangsjahre war im Juni 1951 der Pokalsieg in Hohestadt - dort existierte bis Mitte der 50er Jahre ein recht aktiver und erfolgreicher Sportverein, überwiegend bestehend aus Spielern des sogenannten Hohestadter-Berges von Ochsenfurt - bei dem im Endspiel der zwei Klassen höher spielende TSV Aub mit 3:1 Toren besiegt wurde.
 

Erwähnenswert ist hier noch, daß in den ersten Jahren zu Spielen in Nachbargemeinden, aber auch nach Giebelstadt, Eßfeld, Theilheim, Martinsheim, Hopferstadt u.a. mit dem Fahrrad gefahren wurde; nach Spielorten entlang der Gaubahnstrecke mit der "Gau-Rutsch" und bei weiteren Entfernungen mit dem seinerzeit einheimischen Busunternehmen Burrlein.
 
Fred Geier, Spieler der 1. Mannschaft, der in Würzburg wohnte, fuhr - für heutige Verhältnisse unvorstellbar - jeden Sonntag mit dem Fahrrad von seinem Wohnort nach Kleinochsenfurt, von hier aus eventuell weiter zum auswärtigen Spielort und nach dem Spiel wieder zurück nach Würzburg, wo er auch sonntags in den frühen Abendstunden seinem Beruf nachgehen mußte.
 
 
Vereinsfunktionäre
 
Zur Vorstandschaft des seit dem 21.03.1977 ins Vereinsregister eingetragenen Vereins gehören satzungsgemäß der 1. und 2. Vor-sitzende, der Kassenverwalter, der Schriftführer und der Sportleiter.
 
1. Vorsitzende seit den Gründungsjahren 1929 und 1949 waren:
 
Alfons Öchsner 1929 - 1931
Jakob Wölfling 1931 - 1934
Ludwig Neller 1934 - 1935
 
Bernhard Borst 1949 - 1952
Josef Schreck 1952 - 1953
Ludwig Neller 1953 - 1954
Anton Feck 1954 - 1955
Otto Schulgin 1955 - 1957
Georg Spitzig 1957 - 1962
Willi Klinger 1962 - 1966
Gustav Christof 1966 - 1968
Rudolf Metzger 1968 - 1970
Josef Pecho 1970 - 1971
Rudolf Metzger 1971 - 1972
Michael Wölfling 1972 - 1973
Johann Müller 1973 - 1974
Michael Wölfling 1974 - 1977
Erwin Pabst 1977 - 1982
Egon Roth 1982 - 1988
Alfred Beck 1988 - 1992
Rainer Kernwein 1992 - heute
 
Das Amt des 2. Vorsitzenden des Vereins wurde in den 50 Jahren seit Wieder-Gründung von insgesamt 18 Mitgliedern wahrge-nommen; am längsten hiervon durch Willi Schedel (9 Jahre) und Rudolf Beck (8 Jahre).
Der derzeitige 2.Vorsitzende Alfred Beck hat diese Funktion bisher über 7 Jahre inne, nachdem er unmittelbar vorher 4 Jahre als 1.Vorsitzender wirkte.
 
Die Funktion eines Kassenverwalters des Sportvereins übten bisher nur 8 Mitglieder aus; hierbei blieben der derzeitige Kassenverwalter Siegfried Beck (bisher 26 Jahre), Jakob Mundinar (13 Jahre) und Georg Spitzig (6 Jahre) am längsten dem übernommenen Amt treu.
 
Als Schriftführer fungierten bisher 16 Mitglieder; dabei Alfred Beck (15 Jahre), Bernhard Borst und Horst Sennefelder (jeweils 6 Jahre).
 
Sportleiter waren insgesamt 20 Vereinsmitglieder; am längsten füllten Peter Sobola (über 10 Jahre) sowie Michael Wölfling und Rudolf Metzger (jeweils 6 Jahre) diesen Posten aus.
 
 
Vereinsmannschaften und Meisterschaften
 
Die seit 1950 an Verbandsspielen teilnehmende 1. Mannschaft wurde schon in der Saison 1951/52 Meister der C-Klasse nach einem 2:1 Sieg im Entscheidungsspiel auf neutralen Platz in Winterhausen gegen den Mitkontrahenten SV Gaukönigshofen.
 
 
Der Mannschaft war jedoch nur ein kurzes Gastspiel in der B-Klasse beschieden, sie mußte nach einer Spielsaison wieder in die C-Klasse absteigen, wo bis Ende der Spielsaison 1986/87 mit wechselndem Erfolg gespielt wurde.
 
 
 
Die Verbandsrunde 1986/87 brachte dann den Durchbruch.
Die Runde wurde vom SVK unter Trainer Volker Ohnemus – einem Kleinochsenfurter Eigengewächs – klar beherrscht und man sicherte sich am vorletzten Spieltag mit einem 3:1 Sieg beim bis dahin gefährlichsten Verfolger, dem TSV Aub, die Meisterschaft.
 
 
 
 
Abschlußtabelle Würzburger C-Klasse Gruppe 10
 
 1. SV Kleinochsenfurt 26 18 5 3 83:37 41:11
 2. TSV Aub 26 14 8 4 70:34 36:16
 3. SV Weigenheim 26 15 4 7 63:41 34:18
 4. SV Nenzenheim 26 11 10 5 51:47 32:20
 5. FC Seinheim 26 13 5 8 47:37 31:21
 6. SV Sonderhofen 26 13 3 10 52:36 29:23
 7. TSV Obernbreit 26 9 10 7      44:43 28:24
 8. FC Hopferstadt 26 12 3 11 37:35 27:25
 9. SV 72 Ochsenfurt          26 9 7 10 50:47 25:27
10. SV Hohlach 26 9 6 11 32:42 24:28
11. TSV Martinsheim 26 6 8 12 25:38 20:32
12. SV Hüttenheim 26 4 6 16 25:55 14:38
13. ASV Ippesheim 26 4 6 16 35:86 14:38
14. FC Gollhofen 26 2 5 19 31:67 9:43
 
 
Im zweiten Jahr der Zugehörigkeit zur ranghöheren Klasse - wurde der SVK unter Trainer Hans-Jürgen Schäffer schon als potentieller Meisterschaftskandidat gehandelt, nachdem er lange Zeit an der Tabellenspitze stand. Am Schluß belegte man mit knappem Abstand den 3.Tabellenplatz.
 
 
Konnte man in den Spielrunden 1993/94 und 1994/95 jeweils gerade noch Nicht-Abstiegsplätze erreichen – in den Jahren vorher belegte man u.a. gute 4. und 6. Plätze – kam in der Spielrunde 1995/96 das "Aus" und der Abstieg aus der B-Klasse.
 
 
 
Mit Beginn der Spielsaison 1998/99 änderte der Fußballverband die Bezeichnung der einzelnen Spielklassen. Die niedrigste Spielklasse - welcher der SVK somit seit dem Rundenbeginn 1996/97 angehörte - heißt jetzt offiziell A-Klasse, darüber kommt die Kreisklasse, (bisherige B-Klasse), dann die Kreisliga (bisher A-Klasse); ab den Bezirksligen blieb es bei den bisherigen Bezeichnungen.
 
 
Reichte es im vergangenen Jahr "nur" zu Tabellenplatz 4 am Ende der Spielrunde, so hatte man sich für das Jubiläumsjahr mehr vorgenommen.
Lange hielt sich die Mannschaft während der Spielsaison aber taktisch zurück, um nicht den Gegnern als "Gejagter" zu dienen – nur einmal im September vergangenen Jahres führte man für einen Spieltag die Tabelle an; die ersten fünf Spieltage nahm der TSV Mainbernheim und dann nahezu nur noch der TSV Tückelhausen, der auch lange als klarer Meisterschaftsaspirant gehandelt wurde, den "Platz an der Sonne" ein – bis dann kurz vor Schluß just im richtigen Moment der SVK wieder da war und "schlug mit dem Hammer wieder zu" wie sie nach Siegen im Vereinsheim immer so schön singen.
Beigetragen hat dazu insbesondere, daß man zuletzt eine Serie von 10 Siegen hinlegte, meist mit klaren Tordifferenzen.
Insgesamt hat der SVK von seinen 26 Spielen 21 x als Sieger den Platz verlassen, 3 x trennte man sich unentschieden und nur 2 Niederlagen mußten hingenommen werden; man hat somit 66 Punkte erreicht und ein tolles Torverhältnis von 94:29 erzielt. Keine Mannschaft hat weniger Tore "kassiert" und nur eine hat einige Tore mehr geschossen. Das torreichste Spiel war ein 7:4 gegen Markt Einersheim; sogenannte Kantersiege gab es mit 7:0 gegen den 1.FC Ochsenfurt und 7:1 gegen Hüttenheim, ferner wurden gegen Hopferstadt, Hellmitzheim, Martinsheim und abermals dem 1.FC Ochsenfurt jeweils 6 Tore geschossen.
Die Krone eines Torschützenkönigs des SVK errang hierbei mit 26 Treffern Marco Liebberger, gefolgt von Barsom Aktas mit 20 und Jürgen Eckstein mit 16 erzielten Toren.
Die Meisterschaft in der A-Klasse und der Aufstieg in die Kreisklasse ist sicher der verdiente Lohn für den Trainingsfleiß und engagierten Einsatz in den letzten Jahren.
 
 
 
Am 17. Februar 1985 bewies der SVK erstmals seine Stärke auch beim Fußball in der Halle; man gewann als C-Klassist das Hallenturnier in Ochsenfurt gegen Vereine aus A- und B-Klassen.
 
In der Main-Post stand am nächsten Tag fettgedruckt zu lesen:
 
"Mit einem Überraschungssieg des SV Kleinochsenfurt endete am Faschingssonntag das Hallenturnier des SV 72 Ochsenfurt Da halfen im spannenden Finalspiel die Gewaltanstrengungen des FV Uffenheim, allen voran deren überragender Ex-Bundesligaspieler Nobby Fürhoff (früher Rot-Weiß Essen und FV 04 Würzburg) nichts mehr. Die erklärten Favoriten mußten sich dem Außenseiter mit 4:2 geschlagen geben".  
 
 
Zum Jahresbeginn 1989 wurde vom SV Kleinochsenfurt in der Mehr-fachturnhalle in Ochsenfurt das Qualifikationsturnier zur Kreis-meisterschaft gewonnen. Der SVK blieb dabei als einzige von 12 teilnehmenden Mannschaften ungeschlagen und besiegte im Endspiel den damals in der Landesliga spielenden 1.FC Ochsenfurt nach Verlängerung mit 3:2 Toren.
 
 
Beim DFB-Pokal wurde mit wechselndem Erfolg teilgenommen. Mehrmals ist die 4. Pokalrunde erreicht worden, wo dann allerdings in der Regel gegen Bezirksliga-Mannschaften das "Aus" kam.
 
 
Bei den seit dem Jahre 1974 ausgetragenen Stadtmeisterschaften im Fußball – in den ersten Jahren an mehreren aufeinander folgenden Sonntagen, ab 1978 kompakt an einem Wochenende, jährlich wechselnd bei einem der teilnehmenden Vereine der Stadt Ochsenfurt und ihren Stadtteilen – wurde zwischen dem 2. und 8. Rang jede Plazierung erreicht, der Titel eines Stadtmeisters blieb dem SVK allerdings bis heute verwehrt.
 
 
Die höchste Niederlage seit Wieder-Gründung mußte der SVK im Jahre 1983 mit 1:14 Toren in Wallmersbach 'einstecken'; die höchsten Siege gelangen im Jahre 1971 gegen den TSV Martins-heim mit 14:0 und 1986 gegen den ASV Ippesheim mit 11:1 Toren.
 
Das torreichste Ergebnis mit 17:16 gab es im Rahmen eines Elfmeterschießens bei der Stadtmeisterschaft 1987 gegen die Reservemannschaft des 1.FC Ochsenfurt.
 
Ansonsten kamen die torreichsten Ergebnisse zustande bei Siegen mit 8:3 Toren gegen Hemmersheim und in Martinsheim (1955) sowie gegen Tückelhausen (1971) und mit 7:4 Toren in Hemmersheim (1960) und gegen Markt Einersheim (1998); gegenüber steht dem die Niederlage mit 4:8 Toren in Gollhofen (1984).
 
Neben der 1. Mannschaft ist beim Jubelverein auch eine 2. Mannschaft aktiv, speziell in den 50er Jahren und im jetzigen Jahrzehnt. An Verbandsspielen nimmt diese seit der Zugehörigkeit des SVK zur B-Klasse im Jahre 1987 teil und zwar insgesamt gesehen mit gutem Erfolg.
 
Hat sie im Vorjahr nur denkbar knapp hinter der Reserve des SV 72 Ochsenfurt die Meisterschaft verfehlt, so ließ sie sich dieses Jahr diese nicht strittig machen. Mit eindrucksvollen Siegen z.B. mit 9:0 Toren gegen Martinsheim und 11:0 in Markt Einersheim wurde sie Meister der Reservemannschaften mit einem Torverhältnis von 56:19 Toren und erreichten 30 von 36 möglichen Punkten.
 
Das Tor- und Punkteverhältnis wäre vermutlich ohne nachfolgendes Kuriosum noch weitaus besser ausgefallen:
Als die Meisterschaft für den SVK bei den Reservemannschaften schon feststand, brachte man für das letzte Spiel in Mainbernheim gerade mal 10 Kicker auf die Beine; der Gegner dachte wohl, daß ein Spiel ordnungsgemäß mit insgesamt 22 Spielern begonnen werden sollte und schickte seinerseits 12 Mann aufs Spielfeld, zusätzlich zum Schiedsrichter. Erst der 2. Vorsitzende des SVK, Alfred Beck – als er eine halbe Stunde nach Spielbeginn am Spielort eintraf – stellte das Mißverhältnis fest, Mainbernheim nahm einen Spieler rauß und es ging ansonsten "wie gehabt" weiter. Zu diesem Zeitpunkt stand es bereits 0:4 und am Ende gar 1:9 gegen den Meister der Reserverunde, der in der Vorrunde zu Hause beim Spiel 11 gegen 11 noch klar mit 12:1 Toren gesiegt hatte.
Eine Altherrenmannschaft formierte sich erstmals 1971. Unter-brechungen ergaben sich zeitweise wegen mangelnden Spieler- bzw. Betreuerpotentials.
 
 
Heute ist sie allerdings dank engagierter Betreuung aktiver denn je, sowohl in fußballerischer als auch geselliger Hinsicht. Neben einem umfangreichen Programm an Spielen in der näheren Umgebung nimmt man auch an Turnieren weiter entfernter Altherrenteams teil, und konnte dabei schon mehrfach als Sieger die Heimreise antreten. Ein geselliger Höhepunkt sind die seit geraumer Zeit durchgeführten jährlichen Radtouren.
 

Jugendmannschaften
 
Eine Jugendmannschaft wurde nach der Wieder-Gründung von 1949 erstmals im Jahre 1953 aufgebaut.
Seitdem bestehen – abhängig von den altersmäßig verfügbaren Spielern – Jugendmannschaften beim SVK. In der Regel wurde die erforderliche Spielerzahl für die jeweilige Jugendmannschaft eines Altersbereiches aber nur erreicht, durch Integration von auswärtigen Jugendlichen, speziell von Ochsenfurt und Hohestadt; Hauptinitiator im Jugendbereich war seinerseits der 1980 verstorbene und dank seiner großen Verdienste um den Verein unvergessene Hans Heringer alias "Männl".
 
Regelrechte Spielgemeinschaften wurden erstmals 1973 mit dem TSV Frickenhausen eingegangen, in den 80er Jahren mit dem 1.FC Ochsenfurt sowie dem FC Winterhausen und dem FC Eibelstadt.
 
In der zweiten Hälfte der 90er Jahre nahm eine C-Jugend-mannschaft in Spielgemeinschaft mit dem TSV Goßmannsdorf am Spielbetrieb teil, die von Rainer Ley, unterstützt von Matthias Menzel, betreut wurde.
 
Vor einigen Jahren war es dem SVK möglich, auch für die jüngsten Fußballbegeisterten – die größtenteils aus dem Siedlungsgebiet kommen – eigenständige Mannschaften aufzubauen und zwar insbesondere dank des engagierten Einsatzes von deren Eltern, wobei insbesondere zu erwähnen sind Peter Schuhmann, Friedrich Pflüger und Klemens Metzger, unterstützt von Robert Pasker, Gerd Grünewald und Norbert Savickas.
 
So existieren seit 1995/1996 eine E- und zwei F-Jugendmann-schaften, die mit großem Erfolg an den Rundenspielen teilnehmen – die E-Jugend wurde im Vorjahr Vize-Meister bei der Stadtmeisterschaft, die F-Jugend schon mehrmals Sieger bei Hallenturnieren.
 
Die jüngsten beim SVK kickenden Mädels und Buben belegten am Rundenende bei den F1-Junioren in ihrer Gruppe von 11 Mann-schaften einen Mittelplatz; sie gewannen und verloren jeweils 8 Spiele und beendeten 2 Spiele unentschieden, woraus sie 26 Punkte und ein imponierendes Torverhältnis von 46:23 Toren erzielten.
 
Die E-Jugend spielte lange um die Meisterschaft in ihrer Gruppe mit und belegte am Ende einen hervorragenden 2. Tabellenplatz. Sie erreichte in 17 Spielen 14 Siege, 1 unentschieden und nur 2 Niederlagen, kam somit auf 43 von 51 möglichen Punkten und erzielte 85 Treffer, kassierte selbst aber nur 19 Tore.
 
Bei den älteren Jahrgängen im Jugendbereich (A-, B- und C-Jugend) existiert seit dem vergangenen Jahr eine Spielgemeinschaft – genannt SG Ochsenfurt – zwischen dem 1.FC Ochsenfurt, dem SV 72 Ochsenfurt und unserem Sportverein. Jeder der drei Vereine ist für eine Jugendmannschaft federführend zuständig, so der SVK für die C-Jugendmannschaft.
Zum Betreuungsteam für diese Jugendmannschaften gehören seitens des SVK im Jubeljahr neben dem Jugendleiter Hermann Becker, die aktiven Fußballer Jürgen Eckstein, Marco Liebberger und Franz-Martin Zinkl.
 
Auch diese Jugendmannschaft erreichte in der letzten Spielrunde einen beachtlichen Tabellenplatz; sie wurde dank des besseren Torverhältnisses 3. in ihrer Gruppe, punktgleich mit der Jugend von Sommerhausen. Von 16 Spielen wurden 9 gewonnen, 2 endeten unentschieden und 5 Begegnungen gingen verloren und wurde dabei mit 44:34 Toren ein positives Torverhältnis erzielt.

Zur ersten Meisterschaft im Jugendbereich hätte es fast Anfang der 60er Jahre gereicht, als zur Winterpause der Saison 1961/62 der SVK klar führte - diese Mannschaft zudem seinerzeit ausschließlich aus Eigengewächsen bestand - die Rückrundenspiele dann aber laut Verbandsbeschluß nicht mehr ausgetragen wurden.
 
Die einzige Meisterschaft im Jugendbereich für die Farben "Schwarz/Rot" war dann die der D-Jugend unter ihrem Betreuer Leo Rost im Jahre des 40-jährigen Jubiläums 1989.
 
 
Ihre hervorragende Form bestätigten die seinerzeit jüngsten Kicker des Vereins auch in den zum Aufstieg in die Kreisliga vom Verband angesetzten Entscheidungsspielen und bezwangen im Hinspiel die Elf von Bayern Kitzingen mit 3:2 und im Rückspiel vor ein-heimischem Publikum souverän mit 3:1 Toren. Leider konnte die Meisterelf altersbedingt in dieser Formation im darauf folgenden Jahr in der höheren Klasse nicht antreten.
 
Die Verantwortlichen des SVK sind auf die Jugendarbeit im Verein besonders stolz, weil sie eine ihrer Hauptaufgaben darin sehen, den Jugendlichen eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung zu bieten, mit zu helfen zur geistigen und körperlichen Ertüchtigung und Vermittlung eines Gemeinschaftssinnes, damit sie später in der heutigen Leistungsgesellschaft bestehen können.
 
Zugute kommt allen aktiven Fußballern beim Sportverein Klein-ochsenfurt die Aktion des Ende der 80er Jahre von Michael Wölfling ins Leben gerufenen Förderkreises, der jetzt von Roman Reuß geleitet wird. Die zwölf Damen und Herren – Christina Beck, Rosemarie Beck, Adolf Eckstein, Kurt Eyering, Wolfgang Feck, Hermann Haag, Edwin Kernwein, Roman Reuß, Edmund Savickas, Josef Schmitt, Michael Wölfling und Franz-Martin Zinkl – größtenteils seit Gründung dieses Förderkreises dabei, zahlen für jedes gewonnene Verbandsspiel der 1.Mannschaft einen akzep-tablen Obolus ein, der Betrag fließt dann am Jahresende den Mannschaften zu. Durch das ausgezeichnete Abschneiden in der letzten Spielrunde – 21 Siege – kommt im Jubiläumsjahr ein ansehnlicher Betrag zustande; Dank hierfür obigem Förderkreis.
 
 
Damengymnastikgruppe
 
Der erste Versuch, auch Damen eine sportliche Betätigung vereins-seits zu bieten, führte 1974 zur Gründung einer Damengymnastik-gruppe, die aber leider nur bis ins Jahr 1977 am Leben gehalten werden konnte.
Im Jahre 1984 nahmen neue Initiatoren wiederum einen Anlauf in dieser Richtung und waren hiermit bisher erfolgreich. Ein Glücksgriff war hierbei auch die Verpflichtung der jetzigen Übungsleiterin Angelika Wiegand.
 

Trainer beim SVK
 
So wie heute nur ganz wenige Fußballvereine ohne Trainer am Spielbetrieb teilnehmen, waren es bis in die 60er Jahre nur einzelne Vereine in den unteren Klassen, die einen - nennen wir es - "echten" Trainer verpflichtet hatten.
 
Auch beim SVK wurde das Training früher weitestgehend von älteren Spielern oder den Sportleitern – bei uns u.a. dem langjährigen und verdienstvollen Vorsitzenden und Sportleiter Rudolf Metzger – geleitet.
 
Der SVK hatte erstmals für kurze Zeit im Jahre 1953 in der Person des damals 60jährigen Otto Lutz einen "echten" Trainer. Derselbe trainierte nochmals 1959 kurzfristig die Mannschaft, stets mit erkennbarem Erfolg.
 
Erst ab Mitte der 60er Jahre gab es wieder – allerdings über-wiegend auch nur für kurze Zeiträume – "echte" Trainer beim SVK, ebenso ab Herbst 1971 bis zum Saisonende 1979 und dann erst fortlaufend ab März 1983, als der frühere aktive SVK-Fußballer Volker Ohnemus die Mannschaft unter seine Fittiche nahm und der schon erwähnte Aufwärtstrend sich einstellte, mit der Meisterschaft im Jahre 1987.
Gleiches schaffte jetzt im Jubiläumsjahr als Spielertrainer der ebenfalls frühere SVK-Fußballer Otto Tief.
 
In die Kette der "echten" Trainer beim SVK reihen sich somit bis zum Ende der abgelaufenen Spielsaison nachfolgende Personen ein, wobei Volker Ohnemus fast 6 Jahre als Trainer und Otto Tief 3 Jahre als Spielertrainer tätig waren und beide wie vermerkt mit recht guten Erfolgen:
 
Ab der Saison 1999/2000 – das heißt ins nächste Jahrtausend hinein – wird Dietmar Barth, bisher Mittelfeldspieler beim SV Erlach, unsere Fußballer führen.
Otto Tief hat ihm als Erbe die Meisterschaft in der A-Klasse und damit den Aufstieg in die Kreisklasse hinterlassen.
 
Zu wünschen ist dem neuen Mann, daß er mit der Mannschaft in der höheren Spielklasse, die an alle Akteure gesteigerte Anforderungen stellen wird, bestehen kann.
 
Schiedsrichter
 
Nicht vergessen dürfen wir die Schiedsrichter. Von ihnen wird verlangt, daß sie Sekunden schnell immer richtig entscheiden, wozu wir alle - ob Spieler oder Zuschauer - nicht fähig sind, daher der Aufruf, für den Sportkamerad Schiedsrichter stets ein "Fair Play".
 
Für unseren Verein ist seit 1954 – somit heuer 45 Jahre – der langjährige und verdienstvolle Funktionär und Spieler Rudolf Beck als Schiedsrichter tätig. Früher wurden von ihm Spiele bis zur seinerzeitigen A-Klasse (heute Kreisliga) gepfiffen und u.a. Gruppen-Endspiele zur Deutschen Meisterschaft der Gehörlosen, wie Wuppertal gegen München, dem späteren Deutschen Meister. Seit den letzten Jahren leitet er nur noch Spiele im Jugendbereich. Für seine Verdienste wurde er im Jahre 1985 zum Ehrenmitglied der Schiedsrichter-Vereinigung Ochsenfurt ernannt.
 
Seit 1985 vertritt ferner Gerd Dluczek als Schiri die Farben unseres Vereins; Spiele leitete er bis zur Bezirksoberliga, ist aber in letzter Zeit überwiegend als Schiedsrichter-Beobachter tätig.
 
Der Jüngste unter den Schiedsrichtern ist seit 1995 der ehemalige aktive Fußballer des SVK – noch besser als hervorragender Tischtennisspieler bekannt – Dietmar Weger. Ihm wird inzwischen schon die Leitung von Fußballspielen in der Kreisliga anvertraut.
 
Unter der Gilde der Schiedsrichter sind auch die nicht amtlichen Schiedsrichter des SVK zu erwähnen, von denen die Spiele der 2. Mannschaft und der Altherrenelf gepfiffen werden.
Es sind dies in erster Linie Franz Pecho, Josef Pecho und Hermann Becker sowie gelegentlich Spieler der ersten Mannschaft.
 
 
Sportplätze seit Wieder-Gründung 1949
 
Bedrückend und oft lähmend war die Sorge um Beschaffung, Ausbau und Unterhalt eines geeigneten Spielfeldes, für das die zwängende Enge zwischen dem Main und der Bundesstraße immer wieder Spitzfindigkeit, Arbeit und Opferbereitschaft erforderten.
 
1949: Eine Eingabe ans Wasser- und Schifffahrtsamt Würzburg wegen des aufgeschütteten und begrünten Ufergeländes unterhalb der Alten Mainbrücke - unterhalb von Kleinochsenfurt waren die möglichen Flächen noch durch den Bau der Staustufe beansprucht - ist abschlägig beschieden worden mit der Begründung, daß bei Anlage eines Sportplatzes die Grasnarbe abgetreten würde und die Flächen somit dem Hochwasserangriff und damit dem Ab-schwemmen völlig preisgegeben wären; desweiteren sei bei Auf-stellung zweier Fußballtore der Hochwasserabfluß gehemmt. Heute befinden sich an dieser Stelle der Ausweichplatz des FC Ochsenfurt und Bolzplätze.
 
1951: Im Herbst 1950 war es gelungen, von drei Landwirten Ackerland zwischen der Bundesstraße und dem Main und zwar östlich anschließend an den Rappertsmühlbach zu pachten. Ausschließlich in Eigenleistung wurde ab 21. Oktober 1950 ein Sportplatz darauf hergerichtet und am 4. Februar 1951 das erste Spiel dort ausgetragen.
 
Bevor dieser schräge Sportplatz bespielt werden konnte - eine Geländebegradigung war nicht erlaubt worden - wurden die soge-nannten Heimspiele auf den Sportplätzen der Nachbarvereine Frickenhausen, Goßmannsdorf, Hohestadt, Sommerhausen und Ochsenfurt ausgetragen. Noch im Herbst des Jahres 1951 ist das Fußballfeld verbreitert worden. Das erste Spieljahr auf dem eigenen Sportgelände erbrachte auch gleich die erste Meisterschaft.
 
1958: Am 8. Juni 1958 konnte sodann ein völlig neuer Sportplatz eingeweiht werden, der etwa 100 m näher am Dorf lag.
 
Bis dies soweit war, mußten mehr als tausend Arbeitsstunden geleistet werden. Bei der teilweisen Begradigung des Geländes haben Einheiten der amerikanischen Besatzungsmacht mit Raupenfahrzeugen mitgeholfen.
 
1986: Das jetzt bestehende Sportgelände konnte erst im Rahmen von Flurbereinigungsmaßnahmen geschaffen werden, weil die Stadt dort Flächen erwarb, um sie dem Sportverein pachtweise zu überlassen. Das Hauptspielfeld wurde nach rund einjähriger Bauzeit am 6. Juli 1986 eingeweiht; der Ausweich-/Trainingsplatz (über-wiegend auf zusätzlichem privaten Grund) etwa ein Jahr später.
Die Verwirklichung in dieser Art war wiederum nur durch erhebliche Eigenleistungen möglich.
 
 
Daß die Fußballer jetzt gut bespielbare Plätze und ein geordnetes Umfeld zur Verfügung haben, ist dem Platzwart Adolf Eckstein, sowie insbesondere auch Benno Emmert, Günter Holzschuh und Günther Metzger, sowie weiteren hilfsbereiten Vereinsmitgliedern zu verdanken; aber auch der Tatsache, daß die Vereinsverant-wortlichen die Kosten nicht scheuen, jedes Jahr gezielte Pflege-maßnahmen durch den Sportplatzpflegeverein des BLSV-Kreises Würzburg durchführen zu lassen. Ferner wurden beide Plätze mit automatischen Unterflurberegnungsanlagen ausgestattet und im vergangenen Jahr ein leistungsstarker neuer Rasenmäher angeschafft.

 
Sportliche Veranstaltungen
 
Als Sportveranstaltungen besonderer Art hat der SVK ab 1951 Pokalturniere ausgetragen; ab 1972 um den sogenannten Theodor-Hafner-Wanderpokal, der vom gleichnamigen Sportleiter und aktiven Spieler aus den Jahren der Wieder-Gründung gestiftet wurde.
 
Speziell durch die Einführung der Fußball-Stadtmeisterschaft im Jahre 1974 hat das Interesse an derartigen Pokalturnieren – an denen in der Regel benachbarte Fußballvereine und somit überwiegend die gleichen wie bei der Stadtmeisterschaft teilnahmen – stark nachgelassen, so daß der SVK seinen Wander-Pokal letztmals im Jahre 1984 ausspielte. Bis dahin war dieser nicht in den endgültigen Besitz eines Vereins übergegangen, weil hierfür der dreimalige Gewinn des Turniers in Folge oder fünfmalige insgesamt erforderlich gewesen wäre, was bis dahin keine Mannschaft geschafft hatte.
 
Mitte der 80er Jahre war es der SVK, der erstmals Stadt-meisterschaft für Altherrenteams durchgeführt und auch Jugend-turniere veranstaltet hat.
 
Seit 1997 organisierten die Betreuer der E- und F-Jugend-mannschaften sehr erfolgreiche Hallenturniere und Pokalturniere sowie 1998 erstmals eine Stadtmeisterschaft.
 
 
Gesellige Veranstaltungen
 
Im geselligen und kulturellen Vereinsleben waren in den ersten Jahren nach der Wieder-Gründung die Tanzveranstaltungen zur Kirchweih, im Fasching und anschließend an das Maibaumaufstellen sowie die Vatertagsausflüge mit Pferdefuhrwerken die Höhepunkte.
 
Eine Theatergruppe war auch zeitweise im SVK existent; Aufführungen geboten wurden mit großem Erfolg u.a. in den Jahren 1953, 1966 und 1972, wobei anfangs Regie geführt wurde vom Lehrer Fritz Rahner und später – wie schon an früherer Stelle erwähnt – vom leider viel zu früh verstorbenen Hans Heringer, der auch als engagierter Jugendbetreuer in die Annalen des SVK eingegangen ist.
 
Im Jahre 1968 organisierte der SVK zusammen mit der Musikkapelle eine Elferratssitzung im Saal vom "Weissen Lamm" mit über-wältigendem Erfolg. Auch die gelegentlichen Gaudi-Fußballspiele im Fasching fanden stets großen Anklang.
 
Kappenabende mit Büttenreden, Bremserabende, Oktoberfeste mit Kesselfleischessen, Preisschafkopfturniere, Sonnwendfeuer sowie Film- und Diaabende über dörfliche und sportliche Ereignisse sind ebenso wie Weihnachtsfeiern seit Jahren traditioneller Bestandteil des Vereinslebens.
 
Schwerpunkt des Veranstaltungsjahres ist aber das - unter dem seinerzeitigen Vorsitzenden Michael Wölfling - im Jahre 1976 erstmals abgehaltene Weinfest; anfangs auf dem Platz vor dem Kindergarten an der Suhlersgasse, von 1978-1992 im Garten des Vereinsheims - teilweise mit einem Zelt - und seit 1993 in der Dorf-straße beim Anwesen von Günther Metzger.
In den letzten Jahren repräsentierten die Weinfestprinzessinnen Maria Eyering, Annette Reuß und Peggy Koch jeweils zusammen mit der Symbolfigur "Roman vom Herrenberg" alias Roman Reuß, die Weinfeste des Kleinochsenfurter Sportvereins.
 
Nicht zu vergessen sind auch die das Zusammengehörigkeitsgefühl und die Gemeinschaft fördernden Ausflüge des SVK, die außer in die nähere und weitere Umgebung unseres Vaterlandes auch nach Österreich, Italien, Frankreich, Holland und in die Schweiz führten; teilweise verbunden mit Fußballspielen.
 
Ist eigentlich allseits bekannt, daß es innerhalb des Vereins auch einen – zeitweise recht aktiven – Gesangsclub gibt ?
Dieser von 15 Gründungsmitgliedern im September 1989 ins Leben gerufene Club gab sich den Namen „Knödel-Buam“ und die links abgedruckte Satzung.
 
Vereinsheim
 
Seit Mitte der 60er Jahre suchten die Vereinsverantwortlichen immer schon nach einem geeigneten "Zuhause" für ihre Mitglieder. Aber alle Versuche wie Umbau von Scheunen, Neubau usw. schlugen fehl, bis sich die Chance Mitte der 70er Jahre durch das leerstehende Pfarrhaus bot.
 
Nach ersten Gesprächen mit den Vertretern der Kirchenverwaltung und Pfarrpfründe im Herbst 1976 konnte das Objekt ab 1977 ange-mietet werden und wurde - unter Regie des damaligen 1. Vorsitzen-den Erwin Pabst - in mehr als dreitausend unentgeltlichen Arbeits-stunden, allen voran hierbei der seinerzeitige 2.Vereinsvorsitzende Willi Schedel, im Innenbereich zum Vereinsheim umgebaut. Im wesentlichen waren die Baumaßnahmen im Jahre 1981 abgeschlossen, die feierliche Einweihung erfolgte am 16. April 1982 unter dem damaligen 1. Vorsitzenden Egon Roth.
Der sportliche Höhenflug in den darauf folgenden Jahren war teilweise auch auf dieses Vereinsheim zurückzuführen, die hierdurch geschaffene Kommunikationsstätte und die erst durch den Wirtschaftsbetrieb gegebene finanzielle Grundlage für die Errichtung des neuen Sportgeländes und den Aufbau und die Unterhaltung weiterer Vereinsmannschaften, speziell im Jugendbereich.
 
Um so schmerzhafter und sorgenreicher ist es daher für die Verantwortlichen des Sportvereins, daß der (zunächst) über eine Laufzeit von 25 Jahren abgeschlossene Vertrag mit der Pfarr-pfründestiftung über die Anmietung des ehemaligen Pfarrhauses mit dem 31.12.2001 ausläuft und heute noch nicht definitiv feststeht, wie es weitergehen soll. Wird der Mietvertrag verlängert, ggfls. für wie lange, bietet sich ein anderes geeignetes Domizil an oder wird ein eigener Neubau möglich sein? Diese Fragen beschäftigen den Vereinsausschuß schon seit den letzten Jahren, ohne daß sich bisher eine entsprechende Dauerlösung abzeichnet.
Der Sportverein hofft aber, daß im Interesse der sporttreibenden Jugend des Ortsteils in Zusammenarbeit mit der Pfarrei, der Kirchenverwaltung und der Stadt bald eine zufriedenstellende Lösung gefunden werden kann.
 
Jubiläen
 
Da der Verein im Jahre 1935 – wie schon mehrfach erwähnt – offiziell aufgelöst worden war, zählen nach Auskunft des Bayerischen Fußballverbandes nur die Jahre seit der Wieder-Gründung im Jahre 1949 als Jubiläumszeiten.
 
1974 feierte der Sportverein Kleinochsenfurt daher das 25-jährige, Vereinsjubiläum seit Wieder-Gründung im Jahre 1949 mit einem Pokalturnier und einem Rundzelt am Sportplatz.
 
1989 wurde das dann 40-jährige Vereinsjubiläum begangen, wiederum mit einem Pokalturnier; der Festkommers ist im Gewölbekeller des Vereinsheims abgehalten worden.
 
Auf dem Bild fehlen die ebenfalls geehrten Vereinsmitglieder: Horst Arbes, Siegfried Beck, Bernhard Borst, Werner Borst, Otmar Kleindienst, Ludwig Lehrmann, Franz-Josef Müller, Jakob Reim Engelbert Roth
 
 
1994 war der Verein 45 Jahre alt seit Wieder-Gründung. Es gab kein großes Festjubiläum, aber am Sportgelände wurde ein von der Firma Kraemer aus Ochsenfurt gestifteter und vom einheimischen Bildhauer/Steinmetzmeister und ehemaligen aktiven Fußballer des SVK, Otmar Kleindienst gestalteter Gedenkstein aufgestellt und feierlich eingeweiht.
 
 
Dieses Jahr nun feiert der Sportverein das 50-jährige Vereinsjubiläum, mit einem Festabend am 18.Juni im Saal des Gasthauses zum „Weißen Lamm“ und einem Festwochende vom 25. bis 27. Juni mit einem Festgottesdienst und Festbetrieb im Festzelt und Fußball-Freundschaftsspielen auf dem Sportgelände am Mainuferweg. Für den musikalischen Rahmen konnten namhafte Bands und Musikkapellen verpflichtet werden.
 
Was kann es Schöneres für einen Fußballverein geben, als Meister zu werden?
Darum haben das passende Geschenk zu diesem Jubiläum, die Fußballer des SVK ihrem Verein selbst gemacht und gleich die erste und die zweite Mannschaft die Meisterschaft errungen.
 
Gezeigt haben allerdings diese Meisterschaften auch wieder, daß nicht alleine gute Fußballspieler den Erfolg ausmachen, sondern auch das gesamte Umfeld im Verein dazu passen und stimmen muß.
 
Bleibt zu wünschen und zu hoffen, daß zum nächsten "runden" Geburtstag, über ein ähnlich harmonisches und erfolgreiches Vereinsleben im Sportverein Kleinochsenfurt 1929/49 e.V. berichtet werden kann.
 
 
 
Bestandszahlen
 
Im Jahre der Wieder-Gründung 1949 gehörten dem Verein 35 Mitglieder an, bis Mitte der 50er Jahre war die Zahl auf 100 angestiegen, beim 25-jährigen Jubiläum waren rund 150 Mitglieder registriert, beim 40-jährigen Jubiläum waren es 214 und heute besteht der Verein aus 270 Personen; hiervon 230 männliche und 40 weibliche Mitglieder. Diese verteilen sich auf 206 Erwachsene ab 18 Jahren, 14 Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren und 50 Kinder bzw. Schüler unter 14 Jahren.
 
 
Der Anteil von Mitgliedern unter 18 Jahren liegt somit bei fast 25 %, was wiederum zeigt, daß beim SVK viel für die Jugendarbeit getan wird.
 
Das derzeit älteste Vereinsmitglied ist Frau Anna Hofmann mit 87 Jahren, das altersmäßig jüngste Mitglied ist Nicolas Savickas-Zenns mit 4 Jahren, der seit dem 1.1.1998 Mitglied ist.
 
Ein Mitglied – der heute 7-jährige Tobias Schreck – gehört dem SVK bereits seit dem Tage seiner Geburt an.
 
Eine wesentlich höhere Vervielfältigung als die Mitgliederzahlen haben seit Wieder-Gründung bis heute verständlicherweise die Kassengeschäfte erfahren. So beträgt jetzt die Haushaltssumme mehr als das 100fache als zur Zeit der Wieder-Gründung vor 50 Jahren.
 
 
Vorstandschaft, Vereinsausschuß und sonstige Funktionäre im Jubiläumsjahr:
 
1. Vorsitzender: Rainer Kernwein
2. Vorsitzender: Alfred Beck
Kassenverwalter: Siegfried Beck
Schriftführer: Jürgen Endler
Martina Öchsner
Sportleiter: Thomas Michel
 
Jugendleiter: Hermann Becker
Jugendbetreuer: Klemens Metzger
Gerd Grünewald
Friedrich Pflüger
Norbert Savickas
Jürgen Eckstein
Marco Liebberger
Franz-Martin Zinkl
Altherren-Betreuer: Franz-Martin Zinkl
Ausschußbeisitzer: Christina Beck
Günter Holzschuh
Roman Reuß
 
Kassenprüfer: Rudolf Metzger
Klemens Emmert
Damengymnastikleiterin: Angelika Wiegand
Vereinsheim-Organistor: Rainer Ley
Platzwart: Adolf Eckstein
 
Möge es den Verantwortlichen im Sportverein Kleinochsenfurt auch weiterhin gelingen, sportliche Kameradschaft zu pflegen und die Freude an sportlichen Leistungen und Erfolgen zu wecken. In einer Zeit, in der sportliche Spitzenleistungen immer mehr zum Show- und Geldgeschäft werden, möge die Vereinsarbeit den jungen Sportlern die Einsicht vermitteln, daß eine sportliche Niederlage einen höheren Stellenwert hat, als ein unsportlicher Sieg.  
 
Festausschuß
 
Der für das Jubiläum gebildete Festausschuß, dem umfangreiche und zeitaufwendige Arbeiten zur Vorbereitung und Abwicklung zu-fielen, setzt sich aus den Vorstands- und aus Vereinsausschußmit-gliedern und aktiven Spielern zusammen und zwar wie folgt:
 
Rainer Kernwein Alfred Beck
Siegfried Beck Jürgen Endler
Martina Öchsner Christlna Beck
Günter Holzschuh Roman Reuß
Franz-Martin Zinkl Wolfgang Kernwein
Werner Kyzner Thomas Münch
Dieter Schreiber Otto Tief
 


Ehrentafel
 
Im Rahmen des 25-jährigen Jubiläums im Jahre 1974 wurde eine Ehrenordnung erstellt, die heute noch gültig ist. Nach ihr sind Ehren-nadeln gestaffelt für langjährige Mitgliedschaftszeiten sowie Ver-dienstnadeln für aktive Spielzeiten in der 1. und 2. Mannschaft des SVK und/oder für Funktionärszeiten im Verein zu verleihen.
Auch werden die möglichen Auszeichnungen für Mitgliedschafts- und Funktionärszeiten nach der Ehrenordnung des Bayerischen Fußballverbandes in Anspruch genommen.
 
Hiernach sind seitdem mehr als 200 derartige Auszeichnungen verliehen worden. Nachstehende Auflistung enthält allerdings nur die ausgesprochenen Ehrungen derzeit noch lebender Vereinsmit-glieder und zur Vermeidung von namentlichen Mehrfachnennungen in der betreffenden Rubrik auch nur die jeweils ranghöchste Auszeichnung durch den SVK und den BFV.
 
 
Ehrennadel in Silber für 25-jährige Mitgliedschaft beim SVK:
 
Horst Arbes - Alfred Beck - Franz-Xaver Beck - Hermann Becker - Karlheinz Becker - Karl-Josef Borchardt - Martin Breunig - Vitus Breunig - Benno Emmert - Klemens Emmert - Emil Engelhardt - Kurt Eyering - Peter Hafner - Heinz Heppel - Günter Holzschuh - Waldemar Holzschuh - Dieter Kronbach - Hans Lode - Wolfgang Lutz - Ernst Maderer - Franz-Josef Müller - Rainer Müller - Dieter Neller - Volker Ohnemus - Günther Pasker - Jakob Reim - Anton Roth - Gerold Roth - Hansjürgen Roth - Edmund Savickas - Norbert Savickas - Rudolf Spitzig - Klaus Summa - Armin Uhl und Lothar Ulsamer.
 
 
Ehrennadel in Gold für 40-jährige Mitgliedschaft beim SVK;
 
Rudolf Beck - Siegfried Beck - Werner Borst - Ferdinand Emmert - Alois Grünewald - Hermann Haag - Otmar Kleindienst - Albert Lehrmann - Ludwig Lehrmann - Erwin Metzger - Günther Metzger - Rudolf Metzger - Franz Pecho - Josef Pecho - Josef Reinisch - Engelbert Roth - Josef Schmitt - Ludwig Schmitt - Bernhard Schreck und Michael Wölfling.
 
 
Verdienstnadel des SVK in Bronze für 10 Jahre aktive Spielzeit beim SVK und/oder als Funktionär im Verein:
 
Hermann Becker Vitus Breunig Gerd Dluczek
Klemens Emmert Kurt Eyering Hubert Fleischmann
Rainer Kernwein Wolfgang Kernwein Hans Lode
Hermann Haag Heinz Heppel Thomas Menzel
Wolfgang Lutz Michael Wölfling Thomas Michel
Rainer Müller Thomas Münch Volker Ohnemus
Robert Pasker Franz Pecho Josef Pecho
Edmund Savickas Norbert Savickas Jürgen Schmitt
Willibald Schnabel Norbert Schreck Peter Schuhmann
Horst Sennefelder Dietrich Spitzig
 
 
Verdienstnadel des SVK in Silber für 20 Jahre aktive Spielzeit beim SVK und/oder als Funktionär im Verein:
 
Volker Ohnemus
 
 
Verdienstnadel des SVK in Gold für 25 Jahre aktive Spielzeit beim SVK und/oder als Funktionär im Verein:
 
Alfred Beck Siegfried Beck Rudolf Beck
Karlheinz Becker Benno Emmert Rudolf Metzger
Peter Sobola
 
 
 
Verbands-Ehrenzeichen in Silber mit Urkunde für eine 30-jährige Mitgliedschaft beim BFV seit dem 18.Lebensjahr:
 
Horst Arbes - Alfred Beck - Karl-Josef Borchardt - Klemens Emmert - Emil Engelhardt - Günter Holzschuh - Waldemar Holzschuh - Albert Lehrmann - Ernst Maderer - Franz-Josef Müller - Dieter Neller - Volker Ohnemus - Günther Pasker - Franz Pecho - Josef Pecho - Jakob Reim - Rudolf Spitzig - Lothar Ulsamer und Michael Wölfling.
 
 
Verbands-Ehrenzeichen in Gold mit Urkunde für eine 40-jährige Mitgliedschaft beim BFV seit dem 18.Lebensjahr:
 
Rudolf Beck - Siegfried Beck - Werner Borst - Ferdinand Emmert - Alois Grünewald - Hermann Haag - Otmar Kleindienst - Ludwig Lehrmann - Erwin Metzger - Günther Metzger - Rudolf Metzger - Josef Reinisch - Engelbert Roth - Josef Schmitt - Ludwig Schmitt und Bernhard Schreck.
 
 
Verbands-Ehrenzeichen in Silber mit Urkunde des BFV für eine verdienstvolle 10-jährige Funktionärstätigkeit beim SVK:
 
Rudolf Metzger Peter Sobola Michael Wölfling
 
 
Verbands-Ehrenzeichen in Gold mit Urkunde des BFV für eine verdienstvolle 20-jährige Funktionärstätigkeit beim SVK:
 
Alfred Beck Siegfried Beck
 
 
Die höchste Auszeichnung die der SVK überhaupt verleiht, ist die Ehrenmitgliedschaft.
Anders als bei manch anderem Verein erwirbt man sie beim Sport-verein Kleinochsenfurt nicht automatisch nach einer bestimmten Anzahl von Mitgliedsjahren. Es können nur - auf Vorschlag der Vorstandschaft durch Beschluß der Mitgliederversammlung - Mitglieder zu Ehrenmitgliedern ernannt werden, die sich um den Verein oder seine Bestrebungen in hervorragender Weise verdient gemacht haben.
Die Ehrenmitgliedschaft beim SVK wurde hiernach bisher nur zweimal verliehen und zwar an:
 
Rudolf Beck (im Jahre 1989) und Siegfried Beck (im Jahre 1995).
 
 
 
An dieser Stelle sei auch all denen Dank gesagt, die bisher nicht namentlich erwähnt wurden, aber ohne deren tatkräftige und uneigennützige Mithilfe vieles im Verein nicht zu bewerkstelligen wäre, wie den

- Fahrern der Jugendmannschaften
- Platzkassierern und Verkäufern am Sportplatz
- Helfern beim Sportgelände-Unterhalt und bei Festen
- Organisatoren von Vereinsheim- und Festbetrieb
- Bewirtungs- und Reinigungspersonal im Vereinsheim
- Trikotswäschern
- und, und, und .........
 
Ferner auch den Firmen und Geschäftsleuten, die Bandenwerbung auf unserem Sportgelände machen und Anzeigen auf den Spielan-kündigungsplakaten geschaltet haben.
 
Auch ein herzlicher Dank an die einheimische Trachtenkapelle, die uns immer wieder bei Veranstaltungen unterstützt und je nach Anlaß zum würdigen oder stimmungsvollen Rahmen wesentlich beiträgt.
 
Dank den sonstigen befreundeten Vereinen und Institutionen, den Freunden und Gönnern in und um Kleinochsenfurt, die es durch tatkräftige finanzielle, materielle und arbeitsmäßige Unterstützung ermöglichten, daß der Sportverein seinen satzungsmäßigen Verpflichtungen – die körperliche und sittliche Ertüchtigung seiner Mitglieder, besonders die Förderung der Jugend sowohl auf sportlichem Gebiet wie auch in charakterlicher Hinsicht – nachkommen konnte.
Wie bereits an anderer Stelle erwähnt, liegen seit Mitte der 60er Jahre über einige Zeitabschnitte keine offiziellen Vereinsaufzeich-nungen mehr vor. Das einzige noch lebende und fortwährend dem SVK angehörende Gründungsmitglied von 1929 und 1949 und jetzige Ehrenmitglied, der langjährige Funktionär, Spieler und Schiedsrichter, Rudolf Beck, stellte hierfür dankenswerterweise seine Privat-Chronik zur Verfügung.
 
 
Ehrungen
anläßlich des am 18. Juni 1999 stattfindenden Festkommers zum 50-jährigen Jubiläum
 
 
Ehrungen durch den Bayerischen Fußballverband
 
Verbands-Ehrenzeichen in Silber für 30 Jahre Mitgliedschaft beim BFV seit dem 18. Lebensjahr:

                                    Franz-Xaver Beck
Benno Emmert
Wolfgang Lutz
Rainer Müller
 
 
 
Verbands-Ehrenzeichen in Gold für 40 Jahre Mitgliedschaft beim
BFV seit dem 18. Lebensjahr:
 
Horst Arbes
Albert Lehrmann
Franz Pecho
Michael Wölfling
 
 
Ehrungen durch den Sportverein Kleinochsenfurt
 
 
Ehrennadel für 25 Jahre Mitgliedschaft beim SVK:
 
Anna Hofmann
Robert Emmert
Michael Schmitt
Gerhard Sieber
Dr. Hagen Stock
 
 
Ehrennadel für 40 Jahre Mitgliedschaft beim SVK:
 
Horst Arbes
Günter Holzschuh
Dieter Neller
Günther Pasker
 
 
Verdienstnadel in Bronze für 10 Jahre aktive Spielzeit beim SVK:
 
Alexander Beck
 
 
Verdienstnadel in Bronze für zusammen 10 Jahre aktive Spielzeit und Funktionärstätigkeit als Mannschaftsbetreuer:
 
Franz-Martin Zinkl
 
 
Verdienstnadel in Silber für zusammen 20 Jahre aktive Spielzeit beim SVK und Funktionärszeit, anfangs als Schriftführer und an-schließend bisher bereits über 7 Jahre als Vorsitzender des Sportvereins Kleinochsenfurt:
 
Rainer Kernwein
Ehrennadel in Gold mit Lorbeerblatt für 50 Jahre Mitgliedschaft
beim SVK d.h. seit Wieder-Gründung im Jahre 1949:
 
Rudolf Beck
Werner Borst
Ferdinand Emmert
Erwin Metzger
Günther Metzger
Josef Reinisch
Josef Schmitt
Ludwig Schmitt
Bernhard Schreck

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Abstieggespenst verscheucht:

Die erste Garde kommt mit dem blauen Auge davon und freut sich hier über die letzten wichtigen 3 Punkte gegen Tückelhausen und gegen den drohenden Abstieg aus der A-Klasse


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